Die Wochenschau

Hafenparty mit viel Musik und einem fulminanten Abschluss

Wasserspiele lockt die Besucher

Maasholm. Die Gemeinde Maasholm bietet Einheimischen und Gästen in jedem Jahr einen Strauß von Veranstaltungen während der Saison. Einer der absoluten Höhepunkte im Jahr ist dabei die  Hafenparty, die  am Sonnabend, 18. August stattfindet. Der Maasholmer Fischereihafen wird auch in diesem Jahr wieder zur Bühne für ein einzigartiges Spektakel aus Musik, Wasserfontänen, Licht und einem Höhenfeuerwerk über der Schlei: Den mittlerweile bei allen Besuchern bekannten und beliebten „Maasholmer Wasserspielen“. 

Gäste aus Nah und Fern finden sich hier ein, um dieses einmalige Schauspiel zu erleben und die Maasholmer Hafenparty in vollen Zügen zu genießen.   Die Hafenparty startet um 13 Uhr mit einem Programm für die ganze Familie.

Für die Jüngsten gibt es die große Feuerwehr-Hüpfburg mit Betreuung für die Kleinen.

Zusätzlich bietet die Jugendfeuerwehr Ostangeln mit Glücksrad, diversen Feuerwehr-Spielen und Mitmach-Aktionen ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche.  

Feuerwerk am AbendAb 14 Uhr lädt die Besatzung des Seenotrettungskreuzers „Nis Randers“ zum letzten großen „Open-Ship“ in Maasholm ein. Denn im Herbst  verlässt der Seenotrettungskreuzer die Station in Maasholm und wird dann durch einen neuen etwas kleineren Seenotrettungskreuzer ersetzt. Der neue Heimathafen wird dann in Port-Olpenitz sein.     

Ab 14.30 Uhr gibt es im Festzelt für die Besucher Kaffee & Kuchen und den ersten musikalischen Höhepunkt der Hafenparty: Die „Buddelschipper“ aus Heide, ein Shanty-Chor der Extra-Klasse, laden ein zum maritimen Fest-Konzert.        

Ab 18.30 Uhr bittet die Partyband  „Mamaloo“ aus Kappeln zur „großen Party am Hafen“ und bietet dabei Tanz- und Partymusik für alle Altersgruppen. Party und Spaß für alle mit Cocktails, Flens vom Fass, Steaks und Bratwurst und gute Laune bis zum Abwinken. Und natürlich ist der Eintritt frei.

Ab zirka 22 Uhr beginnen dann die Wasserspiele mit großem Höhenfeuerwerk. Der Höhepunkt der Hafenparty sind die akustisch und optisch einmaligen Wasserspiele mit dem Höhenfeuerwerk über der Schlei, Richtung Hafen.

Vorher wird mit dem neuen Seenotrettungsboot (SRB) „Helmuth Manthey“ das Ponton für das Feuerwerk auf der Schlei in Position gebracht, so dass das Höhenfeuerwerk vom Hafen aus für jeden Besucher optimal zu sehen ist.     

Mit Hilfe des Seenotrettungskreuzers „Nis Randers“ werden dann wieder mehr als 6.000 Liter Wasser pro Minute über mehrere hundert Meter lange Schlauchleitungen zu den Strahlrohren gepumpt; zahlreiche farbige Strahler mit insgesamt über 20.000 Watt tauchen den Maasholmer Hafen in ein phantastisches Lichter- und Fontänenmeer und zaubern musikalisch stimmungsvoll untermalt, mit dem anschließenden Höhenfeuerwerk über der Schlei ein tolles zirka 30- minütiges Spektakel in den Maasholmer Nachthimmel.

Das Einzigartige an diesen Wasserspielen: Hier ist jeder Handgriff,  jede Licht-Bewegung handgemacht. An den Verteilern und an den Strahlern sitzen Kameraden der Maasholmer-Feuerwehr, die im Takt des „Dirigenten“ arbeiten. Da gibt es für den 18. August nur eine wirkliche Möglichkeit: Sich nach Maasholm aufmachen und mitfeiern.

Greenpeace präsentiert multimediale Fotoshow von und mit Markus Mauthe

Von wilden Tieren und tanzenden Lichtern

Eckernförde. In der multimedialen Fotoshow „Naturwunder Erde“ im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace nimmt der Fotograf Markus Mauthe sein Publikum mit auf eine Reise zu den beeindruckendsten Naturlandschaften unseres Planeten. Die Veranstaltung findet am Freitag, 17. August, ab 20 Uhr in der Stadthalle statt. Ziel des Projektes ist es, die Vielfalt des Planeten mit der Kamera festzuhalten und exemplarisch alle relevanten Lebensräume im Wasser, Wald, Grasland und Gestein sowie deren Verflechtungen untereinander zu zeigen.

So fängt Mauthe die tanzenden Nordlichter über Kanadas Nadelwäldern ein, verursacht eine Gänsehaut beim Anblick der Gletscher, Eisbären und Walrosskolonien Spitzbergens, porträtiert wundersame Kalkskulpturen der ägyptischen Weißen Wüste und heftet sich an die Hufe und Pfoten wilder Tiere in der Serengeti. Der Fotograf formuliert mit seinen Bildern eine Liebeserklärung an die Erde. Er ist überzeugt: „Wir müssen sie als ganzheitlichen Organismus begreifen. Jede Veränderung wie die Vernichtung von Regenwald oder die Ausrottung einer Fischart hat weitreichende Folgen für unser gesamtes  Ökosystem.“ Markus Mauthe möchte für noch intakte Lebensräume und deren Bewohner begeistern. Punktuell zeigt er Bedrohungen durch den Menschen und regt an, wie sich jeder für den Umweltschutz engagieren kann.

Neben fundiertem Fachwissen bietet er authentische Geschichten, Anekdoten zum Schmunzeln, haarsträubende Grenzerfahrungen und bewegende Begegnungen mit Mensch und Tier. Untermalt wird die Weltreise durch Musikpassagen von Kai Arend. Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei.