Die Wochenschau

Schulabgänger finden in dieser WochenSchau zahlreiche Ausbildungsangebote

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Nur noch ein paar Tage - dann erhalten alle Schüler ihre Halbjahreszeugnisse. Für die Schulabgänger beginnt damit die heiße Phase, denn sie müssen sich allmählich entscheiden: Soll es eine Ausbildung sein oder doch lieber  die Bewerbung an einer weiterführenden Schule?  Bietet eine duale Ausbildung bessere Chancen? Und   welches Studium  soll es nach dem Abi sein? Wer sich für einen   Ausbildungsplatz in der Region entscheidet - für den stehen die  Chancen  gut, denn  viele Betriebe suchen  dringend geeignete Nachwuchskräfte.

In dieser Ausgabe findet ihr, liebe Schüler, zahlreiche Angebote von  hiesigen  Unternehmen, die  interessante Ausbildungsplätze anbieten. Aber auch  Tipps und Informationen rund um  die Bewerbung,  das Studium   oder die duale  Ausbildung könnt ihr hier nachlesen.

Ambulante Hospizarbeit sucht weitere Mitstreiter

Begleitung beim Sterben

„Die Bürger sollen wissen, dass es uns gibt, und unser Bestreben ist es, für unsere ambulante Hospizarbeit, die von menschlicher Zuwendung und Begleitung getragen wird, möglichst flächendeckend agieren zu können, was gerade auf dem flachen Land eine gewisse Personal- und Zeitintensivität mit sich bringt“, so Dr. Volker Eggeling, Vorsitzender des Vorstandsteams im Hospizdienst um seine Stellvertreterin Edina Linder, Regina Juraske, Edeltraut Jensen und Hans-Peter Detlefsen. „Weitere Mitstreiter sind herzlich willkommen, und auch Spendengelder würden helfen”, so Dr. Eggeling.

Dabei werden die Betroffenen, ihre Familien und Nahestehende in ihren Schmerzen, Nöten und Ängsten von den Ehrenamtlichen des Hospizvereins begleitet, und dieses im gewohnten und vertrauten Wohnumfeld.

Der Vorsitzende betont in diesem Zusammenhang, dass jeder die Hilfe seiner Organisation annehmen kann. „Wir möchten, dass die Betroffenen nicht nur in Menschenwürde sterben, sondern auch noch ihre letzte Lebenszeit würdevoll verbringen können“, konstatiert Edina Linder, die  betont, dass diejenigen, die Hospizdienst leisten, obligatorisch entsprechend geschult werden. „Wer unsere Unterstützung benötigt, sollte sich nach Möglichkeit schon rechtzeitig an uns wenden, damit ein vertrautes Verhältnis zwischen den Betroffenen und unseren Helfern aufgebaut werden kann“, empfiehlt Regina Juraske.

Wer Hilfe benötigt, kann sich unter 0162-6304129 oder per E-Mail unter info(at)hospizdienst-suederbrarup.de melden.uwa