Die Wochenschau

„Mein Traumzimmer“ - Aktion von der WochenSchau und Möbel Schulenburg

Ein Traumzimmer zum Greifen nah

Sie träumen schon länger davon, sich Ihr Traumzimmer einrichten zu können? Dann hat Möbel Schulenburg in Flensburg ein sehr attraktives Angebot für Sie. Gemeinsam verlosen die WochenSchau und das Flensburger Möbelhaus ein Traumzimmer im Gesamtwert von sage und schreibe 5.000 Euro! Auf welche Weise Sie diesen großartigen Preis gewinnen können, erfahren Sie in dieser Ausgabe der WochenSchau auf der Seite 3.

Es ging zurück an den Ursprungsort, der für seine Karriere wichtig war

Dr. Wladimir Klitschko trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Flensburg ein

Flensburg. Hoher Besuch war  im Flensburger Rathaus zu Gast: Der mehrfache Boxweltmeister Wladimir Klitschko gab sich die Ehre. Er folgte einer Einladung der Stadt Flensburg, wie die Oberbürgermeisterin Simone Lange in ihrer Begrüßungsrede bemerkte. „Nachdem Sie ihren Rücktritt bekanntgeben hatten, dachten wir, dass eine Einladung in ihre Ursprungsstadt in Deutschland jetzt zum richtigen Zeitpunkt kommt.“, sagte Simone Lange.  Es wurde in den folgenden Reden seines alten Trainers Andrej Sliwinski und auch von Norbert Zewuhn, ehemaliger Vorsitzender des Vereins BC Sparta Flensburg, erklärt wie es so war in den Anfängen. Vom Amateurboxer zum Vize-Europameister und Olympiasieger. Nun dachte man in Flensburg, jetzt haben wir ein großes Zugpferd für den Boxsport im Norden. „Doch es kam anders und Wladimir Klitschko wechselte ins Profilager“, wie Zewuhn ein wenig wehmütig erklärte.

Einen kleinen Schlagabtausch auf die lustige Art gab es zwischen Klitschko und Sliwinski: während Klitschko behauptete, alle seine zehn Kämpfe für Sparta gewonnen zu haben, widersprach der Trainer und sagte: „Einmal musstest Du über die volle Zeit gehen!“ Man konnte das unter Gelächter nicht mehr klären.

„Eigentlich war ich ja nur der Ersatzmann für meinen Bruder Vitali!“, erklärte Wladimir Klitschko zu Beginn seiner Dankesrede. In Richtung Simone Lange sagte er: „Ich soll natürlich vom Bürgermeister Kiew recht herzlich die Bürgermeisterin Flensburg grüßen!“ Er bedankte sich insbesondere bei seinem Trainer Andrej Sliwinski: „Du hast dafür gesorgt, dass ich auch die notwendigen Pausen in den Trainingseinheiten bekam!“ Dies sei auch später für seine Profikarriere immer wichtig gewesen. „Wenn ich nicht in Flensburg so gut betreut worden wäre, wer weiß, wie meine Karriere verlaufen wäre!“ Natürlich ging sein Dank an die Stadt Flensburg, „ich hatte auf der Fahrt hierher ein Déjà-vu. Eine vertraute Strecke nach 23 Jahren zu fahren war schon etwas komisch!“

Aber auch den Fans und Deutschland als Land dankte er. In seinem Heimatland ist es nicht erlaubt zwei Staatsbürgerschaften zu haben, so bleibe ich Ukrainer, obwohl die Grenzbeamten an der ukrainischen immer wieder sagen: „Wir dachten Du bist Deutscher! Ich bin aber auch überzeugter Europäer bemerkte er  zum Schluss und schritt dann zur Unterschrift im Goldenen Buch der Stadt Flensburg.   bsc